{"id":3333,"date":"2021-05-06T11:28:52","date_gmt":"2021-05-06T10:28:52","guid":{"rendered":"https:\/\/cg-ludwigsburg.de\/cms\/?page_id=3333"},"modified":"2021-05-06T19:50:41","modified_gmt":"2021-05-06T18:50:41","slug":"down","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/cg-ludwigsburg.de\/cms\/?page_id=3333","title":{"rendered":"\u00fcber uns"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<p class=\"has-large-font-size\">\u00fcber uns<\/p>\n\n\n<style>#sp-ea-3508 .spcollapsing { height: 0; overflow: hidden; transition-property: height;transition-duration: 500ms;}#sp-ea-3508.sp-easy-accordion>.sp-ea-single {margin-bottom: 10px; border: 1px solid #e2e2e2; }#sp-ea-3508.sp-easy-accordion>.sp-ea-single>.ea-header a {color: #444;}#sp-ea-3508.sp-easy-accordion>.sp-ea-single>.sp-collapse>.ea-body {background: #fff; color: #444;}#sp-ea-3508.sp-easy-accordion>.sp-ea-single {background: #eee;}#sp-ea-3508.sp-easy-accordion>.sp-ea-single>.ea-header a .ea-expand-icon { float: left; color: #444;font-size: 16px;}<\/style><div id=\"sp_easy_accordion-1778821906\"><div id=\"sp-ea-3508\" class=\"sp-ea-one sp-easy-accordion\" data-ea-active=\"ea-click\" data-ea-mode=\"vertical\" data-preloader=\"\" data-scroll-active-item=\"\" data-offset-to-scroll=\"0\"><div class=\"ea-card ea-expand sp-ea-single\"><h3 class=\"ea-header\"><a class=\"collapsed\" id=\"ea-header-35080\" role=\"button\" data-sptoggle=\"spcollapse\" data-sptarget=\"#collapse35080\" aria-controls=\"collapse35080\" href=\"#\" aria-expanded=\"true\" tabindex=\"0\"><i aria-hidden=\"true\" role=\"presentation\" class=\"ea-expand-icon eap-icon-ea-expand-minus\"><\/i> Wer wir sind<\/a><\/h3><div class=\"sp-collapse spcollapse collapsed show\" id=\"collapse35080\" data-parent=\"#sp-ea-3508\" role=\"region\" aria-labelledby=\"ea-header-35080\"> <div class=\"ea-body\"><div class=\"h-text h-text-component style-930 style-local-137-c6 position-relative h-element\" data-colibri-id=\"137-c6\"><div class=\"\"><p>Mit dieser Homepage m\u00f6chten wir gern Menschen, mit denen wir in Kontakt kommen und die mit uns in Kontakt kommen, einige Informationen \u00fcber uns geben.<\/p><p>Wir sind zuallererst begnadigte S\u00fcnder, die den Herrn Jesus Christus kennengelernt haben. Durch den Glauben an ihn sind wir ein Teil der weltweiten Versammlung oder Gemeinde Gottes geworden und wissen uns daher mit allen wahrhaft Wiedergeborenen verbunden. Wir bedauern die gro\u00dfe Zersplitterung in der Christenheit, die eine Folge davon ist, dass man sich nicht nach dem Willen Gottes, wie er in der Bibel offenbart ist, ausgerichtet hat.<\/p><p>Historisch gesehen, geh\u00f6ren wir zu einer Erweckungsbewegung im 19. Jahrhundert, die man \u201cBr\u00fcdergemeinden\u201d oder \u201cBr\u00fcderbewegung\u201d genannt hat. Leider hat es auch unter Gemeinden dieser Bewegung eine ganze Reihe Trennungen gegeben, die wir sehr bedauern und \u00fcber die wir Leid tragen.<\/p><p>Wir m\u00f6chten uns schlicht nach der Bibel ausrichten, dabei alle Kinder Gottes lieben und mit all denen Gemeinschaft haben, die von neuem geboren sind, die in Heiligkeit ihren Weg mit dem Herrn gehen, keine falschen Lehren \u00fcber Christus und sein Erl\u00f6sungswerk vertreten und an der Unfehlbarkeit der Bibel festhalten.<\/p><p>Au\u00dferdem m\u00f6chten wir als Gemeinde ein ausgewogenes Christentum leben. Darunter verstehen wir zuerst einmal die Beachtung der vier Punkte, die wir in Apostelgeschichte 2,42 finden: \u201cSie verharrten aber in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft, im Brechen des Brotes und in den Gebeten.\u201d So haben wir regelm\u00e4\u00dfige Zusammenk\u00fcnfte, und zwar:<\/p><p>\u2013 Sonntags um 9.30 Uhr Brotbrechen zum Ged\u00e4chtnis an unseren Herrn Jesus Christus \u2013 Sonntags um 11.00 Uhr Wortverk\u00fcndigung \u2013 Mittwochs um 19.30 Uhr gemeinsames Gebet und anschlie\u00dfend fortlaufendes Bibelstudium<br \/>Dar\u00fcber hinaus verstehen wir unter einem ausgewogenen Christentum neben der gesunden biblischen Lehre bzw. Belehrung auch evangelistische Bem\u00fchungen zur Errettung verlorener Menschen und Seelsorge an Kindern Gottes.<\/p><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"ea-card sp-ea-single\"><h3 class=\"ea-header\"><a class=\"collapsed\" id=\"ea-header-35081\" role=\"button\" data-sptoggle=\"spcollapse\" data-sptarget=\"#collapse35081\" aria-controls=\"collapse35081\" href=\"#\" aria-expanded=\"false\" tabindex=\"0\"><i aria-hidden=\"true\" role=\"presentation\" class=\"ea-expand-icon eap-icon-ea-expand-plus\"><\/i> was wir glauben<\/a><\/h3><div class=\"sp-collapse spcollapse \" id=\"collapse35081\" data-parent=\"#sp-ea-3508\" role=\"region\" aria-labelledby=\"ea-header-35081\"> <div class=\"ea-body\"><div class=\"h-text h-text-component style-949 style-local-137-c8 position-relative h-element\" data-colibri-id=\"137-c8\"><div class=\"\"><p>\u2026 dass der <strong>Vater, der Sohn und der Heilige Geist<\/strong> zusammen der eine und alleinige und ewige Gott sind, gepriesen in Ewigkeit. Obwohl sie den einen Gott bilden, sind sie dennoch drei Personen. F\u00fcr eine Person ist es wesenhaft, dass sie einen Willen hat, etwas w\u00fcnscht und handelt.<\/p><p>\u2026 dass <strong>Gott der Sch\u00f6pfer<\/strong> von allem ist und somit der Ursprung alles Geschaffenen. Jesus Christus ist seit aller Ewigkeit der ewige Sohn des ewigen Vaters. Durch Ihn hat Gott die Welten geschaffen (Hebr\u00e4er 1,2). Aus der Hand des Sohnes ist sowohl die unsichtbare Welt (einschlie\u00dflich der Engel) als auch die sichtbare Welt (alles was zum Universum geh\u00f6rt) hervorgekommen. Die gesamte Sch\u00f6pfung war bei ihrer Erschaffung vollkommen und sehr gut. Durch den Fall Satans ist die S\u00fcnde in die Sch\u00f6pfung gekommen und dadurch, dass Satan Eva verf\u00fchrt hat, auch in die sichtbare, irdische Sch\u00f6pfung eingetreten (1. Mose 3).<\/p><p>\u2026 an die <strong>Gottheit und Menschheit des Herrn Jesus<\/strong>, also daran, dass er zwei Naturen in einer Person hat. Dazu geh\u00f6rt auch das Wunder seiner Geburt aus der Jungfrau Maria.<\/p><p>\u2026 dass <strong>Jesus Christus v\u00f6llig s\u00fcndlos geboren ist und auch in seinem Leben niemals ges\u00fcndigt hat<\/strong>, sondern auf einzigartige Weise den Willen Gottes erf\u00fcllt hat. Dadurch konnte er das S\u00fchnopfer werden. Er hat auf dem Kreuz von Golgatha stellvertretend f\u00fcr alle Menschen gelitten, doch es werden nur die Menschen wirklich gerettet, die an Ihn und sein vollbrachtes Werk glauben. Er hat nur deren S\u00fcnden getragen.<\/p><p>\u2026 <strong>an seine Auferstehung, seine Himmelfahrt und seine Verherrlichung zur Rechten Gottes<\/strong>.<\/p><p>\u2026 an die <strong>Gegenwart des Heiligen Geistes<\/strong> auf der Erde, der am Pfingsttag vom Himmel herabgekommen ist. Alle, die diesen Geist besitzen, bilden dadurch einen Leib: \u201eDenn auch in einem Geist sind wir alle zu einem Leib getauft worden\u201c (1. Korinther 12,13). Diese Taufe hat am Pfingsttag stattgefunden: \u201eIhr werdet mit Heiligem Geist getauft werden nach nunmehr nicht vielen Tagen\u201c (Apostelgeschichte 1,5).<\/p><p>\u2026 an die <strong>Wiederkunft Jesu Christi<\/strong> entsprechend seiner Verhei\u00dfung: Ich komme wieder und werde euch zu mir nehmen, damit, wo ich bin, auch ihr seiet\u201c (Johannes 14,3). \u201eUnser B\u00fcrgertum ist in den Himmeln, von woher wir auch den Herrn Jesus Christus als Heiland erwarten, der unseren Leib der Niedrigkeit umgestalten wird zur Gleichf\u00f6rmigkeit mit seinem Leib der Herrlichkeit\u201c (Philipper 3,20.21). Wir haben uns bekehrt, \u201eum seinen Sohn aus den Himmeln zu erwarten\u201c (1. Thessalonicher 1,10).<\/p><p>\u2026 dass <strong>der Vater in seiner Liebe den Sohn gesandt hat<\/strong>,um das Werk der Erl\u00f6sung und der Gnade zu Gunsten der Menschen zu vollbringen; dass der Sohn in derselben Liebe gekommen ist, um dieses Werk zu tun, und dass Er das Werk vollendet hat, das der Vater Ihm gegeben hatte, um es auf der Erde auszuf\u00fchren. Nachdem Er die S\u00fchnung f\u00fcr unsere S\u00fcnden vollbracht hat, ist Er in den Himmel zur\u00fcckgekehrt und ist nun als Hoherpriester zur Rechten der Majest\u00e4t in der H\u00f6he f\u00fcr die Gl\u00e4ubigen t\u00e4tig (Hebr\u00e4er 6,20; 7,25).<\/p><p>\u2026 dass <strong>der Sohn Gottes gestorben ist, um das S\u00fchnungswerk zu vollbringen<\/strong>, und dass Er nach drei Tagen auferstanden ist. In den vierzig Tagen danach ist er vielen erschienen (siehe 1Korinther 15,1-9). Er hat mit seinen J\u00fcngern gesprochen und ihnen viele wichtige Dinge mitgeteilt. Nach den 40 Tagen ist er zu seinem Vater in den Himmel zur\u00fcckkehrt, wobei sein Vater zu Ihm gesagt hat: \u201eSetze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde lege zum Schemel deiner F\u00fc\u00dfe\u201c (siehe zum Beispiel Apostelgeschichte 2,34 und Hebr\u00e4er 1,13).<\/p><p>\u2026 dass alle wahrhaft wiedergeborenen Christen <strong>Glieder des einen Leibes Christi<\/strong> sind und dass die Verhei\u00dfung des Geistes all denen gilt, die an der Vergebung der S\u00fcnden teilhaben; denn \u201ewer dem Herrn anh\u00e4ngt, ist ein Geist mit ihm\u201c (1. Korinther 6,17). So sind die Christen auch der Tempel des Heiligen Geistes: \u201eEuer Leib ist der Tempel des Heiligen Geistes, der in euch wohnt\u201c (1. Korinther 6,19). Die Gl\u00e4ubigen sind jetzt schon durch den Heiligen Geist mit dem Haupt, Christus im Himmel, vereinigt. Dadurch befinden sie sich in Christus schon jetzt in himmlischen \u00d6rtern: \u201eAuch euch, die ihr tot wart in euren Vergehungen und S\u00fcnden \u2026 hat uns mit dem Christus lebendig gemacht \u2026 und hat uns mitsitzen lassen in den himmlischen \u00d6rtern in Christus Jesus\u201c (Epheser 2,1-6).<\/p><p>\u2026 an die <strong>Unfehlbarkeit der Bibel<\/strong> und bekennen, dass das Wort Gottes f\u00fcr uns unbedingte Autorit\u00e4t bez\u00fcglich aller Fragen des Glaubens und der Lebensf\u00fchrung als Christen hat; die Bibel ist von Gott eingegeben: \u201eAlle Schrift ist von Gott eingegeben und n\u00fctzlich zur Lehre, zur \u00dcberf\u00fchrung, zur Zurechtweisung, zur Unterweisung in der Gerechtigkeit\u201c (2. Timotheus 3,16.17). Sie war zu Beginn vollkommen und fehlerlos. Die Schriften sind verm\u00f6gend, uns \u201eweise zu machen zur Errettung durch den Glauben, der in Christus Jesus ist\u201c (2. Timotheus 3,15).<\/p><p>\u2026 dass die <strong>Rechtfertigung des S\u00fcnders allein das Werk Gottes ist und dem Glaubenden zugerechnet wir<\/strong>d: \u201eDenn mit einem Opfer hat er auf immerdar vollkommen gemacht, die geheiligt werden \u2026 Wo aber eine Vergebung derselben [der S\u00fcnden und \u00dcbertretungen] ist, da ist nicht mehr ein Opfer f\u00fcr die S\u00fcnde\u201c (Hebr\u00e4er 10,14.18).<\/p><p>\u2026 dass<strong> jeder Gl\u00e4ubige aufgrund des Werkes Christi ein Priester ist<\/strong> und dass er ohne Vermittlung in vollem Vertrauen Gott nahen kann: \u201eDa wir nun Freim\u00fctigkeit haben zum Eintritt in das Heiligtum durch das Blut Jesu, so lasst uns hinzutreten\u201c (Hebr\u00e4er 10,19).<\/p><p>\u2026 dass der Herr Jesus nach seiner Verhei\u00dfung <strong>pers\u00f6nlich in die Mitte der Gl\u00e4ubigen<\/strong> kommt, die in seinem Namen versammelt sind: \u201eDenn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich in ihrer Mitte\u201c (Matth\u00e4us 18,20).<\/p><p>\u2026 dass <strong>das einmal von Gott geschenkte Heil unverlierbar und ewig sicher ist<\/strong>. Die Vollkommenheit des Heils gr\u00fcndet sich nicht auf den Glaubenden, sondern auf das Werk des Erl\u00f6sers: \u201eMeine Schafe h\u00f6ren meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir; und ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie gehen nicht verloren in Ewigkeit, und niemand wird sie aus meiner Hand rauben. Mein Vater, der sie mir gegeben hat, ist gr\u00f6\u00dfer als alles, und niemand kann sie aus der Hand meines Vaters rauben. Ich und der Vater sind eins\u201c (Johannes 10,27-30).<\/p><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"ea-card sp-ea-single\"><h3 class=\"ea-header\"><a class=\"collapsed\" id=\"ea-header-35082\" role=\"button\" data-sptoggle=\"spcollapse\" data-sptarget=\"#collapse35082\" aria-controls=\"collapse35082\" href=\"#\" aria-expanded=\"false\" tabindex=\"0\"><i aria-hidden=\"true\" role=\"presentation\" class=\"ea-expand-icon eap-icon-ea-expand-plus\"><\/i> Gemeindekriterien<\/a><\/h3><div class=\"sp-collapse spcollapse \" id=\"collapse35082\" data-parent=\"#sp-ea-3508\" role=\"region\" aria-labelledby=\"ea-header-35082\"> <div class=\"ea-body\"><div class=\"h-text h-text-component style-951 style-local-137-c10 position-relative h-element\" data-colibri-id=\"137-c10\"><div class=\"\"><p><strong>1. Gemeinschaft und Gemeinde<\/strong><\/p><p>Gemeinschaft und Gemeinde sind zwei unterschiedliche Begriffe. Es gibt viele Christen, die eine Arbeits-, Interessen-, Missions- oder Gottesdienstgemeinschaft bilden, indem sie sich als Verein, als Werk oder auch als K\u00f6rperschaft organisiert haben oder sich solchen anschlie\u00dfen und von \u201eihrer Gemeinde\u201c und \u201eihren Mitgliedern\u201c sprechen.<\/p><p>Solche Gemeinschaften d\u00fcrfen nicht mit der \u201eGemeinde des lebendigen Gottes\u201c (1Timotheus 3,15) verwechselt werden, die weltweit existiert und keine Mitglieder kennt, sondern nur Glieder des einen Leibes. Zu diesem Leib geh\u00f6rt jeder, der sich v\u00f6llig Jesus Christus anvertraut hat und nach Johannes 3 von neuem geboren ist.<\/p><p><strong>2. Unterschiedliche Kriterien<\/strong> Bei der Gemeindewahl \u00fcberwiegen oft \u00dcberlegungen wie z. B. die Wegstrecke, pers\u00f6nliche Kontakte, Sympathien oder Antipathien, respektable Uhrzeiten der Zusammenk\u00fcnfte usw.<\/p><p>Wer die Heilige Schrift aufmerksam studiert, wird eine Gemeinde nach anderen Kriterien beurteilen, und wer Gemeinschaft mit Christen sucht, sollte sich an biblischen Kriterien orientieren<\/p><p>Zudem ist es notwendig, dass alle Kinder Gottes einer \u00f6rtlichen Gemeinde sich einzeln und gemeinsam immer wieder neu unter ihre Vergehungen, Nachl\u00e4ssigkeiten und Abweichungen beugen, sie bekennen und ablegen.<\/p><p><strong>3. Der Name einer \u00f6rtlichen Gemeinde<\/strong> In Offenbarung Kapitel 2-3 berichtet der Apostel Johannes von sieben Gemeinden oder Versammlungen.<\/p><p>Es sind sieben verschiedene Gemeinden, weil die Gl\u00e4ubigen alle an sieben verschiedenen Orten wohnten (siehe Offenbarung 2: Die Gemeinde in Ephesus, in Smyrna, in Pergamus usw.).<\/p><p>Im Neuen Testament findet man au\u00dfer der Ortsbezeichnung keinen anderen Namen f\u00fcr eine Gemeinde. Aus der Sicht der Bibel bilden alle Glieder des einen Leibes Christi eine Einheit, und das gilt auch f\u00fcr alle Gl\u00e4ubigen an einem Ort.<\/p><p><strong>4. Der Charakter einer \u00f6rtlichen Gemeinde<\/strong> Eine \u00f6rtliche Gemeinde ist kein Geb\u00e4ude, keine Organisation, kein System, keine Konfession und keine Sekte. Die \u00f6rtliche Gemeinde besteht aus allen Kindern Gottes an einem Ort. Sie kommen zum Brotbrechen, zum Gebet, zur Gemeinschaft und zur gegenseitigen Erbauung zusammen (Apostelgeschichte 2,42). Je nach Ort und Anzahl von Kindern Gottes ist es aus Platzgr\u00fcnden nicht immer m\u00f6glich, dass sich alle an einem einzigen Ort in einer Stadt versammeln. Dann kommen sie an verschiedenen Pl\u00e4tzen und in verschiedenen H\u00e4usern zusammen. Doch au\u00dfer der geographisch bedingten Trennung finden wir keinen Hinweis in Gottes Wort, der uns berechtigt, voneinander getrennte Gemeinden oder Kirchen zu gr\u00fcnden. Au\u00dfer dem Ortsnamen findet man auch keine anderen Bezeichnungen. Deshalb ist es nicht biblisch, wenn wir uns nach Menschen oder bestimmten biblischen Wahrheiten benennen. Die Bibel kennt auch keine Zusammenschl\u00fcsse \u00f6rtlicher Gemeinden zu einem Gemeindeverband oder -bund noch eine Landesgemeinde, eine Landeskirche oder gar eine Staatskirche.<\/p><p><strong>5. Biblische Kriterien zur Beurteilung einer \u00f6rtlichen Gemeinde<\/strong> Jesus Christus ist der einzige Mittelpunkt einer \u00f6rtlichen Gemeinde. Er ist es auch, der die Gemeinden in Offenbarung Kapitel 2 und 3 beurteilt. Aus diesen beiden Kapiteln k\u00f6nnen wir sehr viel lernen, was die Beurteilung einer \u00f6rtlichen Gemeinde betrifft.<\/p><p>Folgende zehn Kriterien, die nachfolgend genannt werden, ergeben sich aus dem Lob und dem Tadel des Herrn an die sieben Gemeinden in Kleinasien (damalige r\u00f6mische Kolonie in der heutigen Westt\u00fcrkei). Wir k\u00f6nnen dadurch lernen, eine \u00f6rtliche Gemeinde mit den Augen des Herrn zu sehen, und uns anhand der biblischen Kriterien ein Bild vom Zustand einer \u00f6rtlichen Gemeinde machen.<\/p><p>Diese Kriterien sollten wir immer wieder an uns selbst anlegen. Sie sollen uns helfen, unsere Abweichungen zu erkennen, als S\u00fcnde zu bekennen und uns pers\u00f6nlich und gemeinsam danach auszurichten.<\/p><\/div><\/div><div class=\"h-text h-text-component style-952 style-local-137-c11 position-relative h-element\" data-colibri-id=\"137-c11\"><div class=\"\"><p>1. Ist das, was geredet wird, nur hohles Gerede, oder arbeitet man gemeinsam geduldig und beharrlich daran, dass Christus geehrt wird und Frucht entsteht? \u2013 Jesus Christus anerkennt bei der Gemeinde in Ephesus: \u201eIch kenne deine Werke und deine Arbeit und dein Ausharren\u201c (Off 2,2).<\/p><p>2. Wie reagiert man auf S\u00fcnde? Mit biblischer Gemeindezucht oder mit falscher Toleranz? \u2013 Jesus Christus anerkennt in der Gemeinde in Ephesus: \u201e\u2026 und dass du B\u00f6se nicht ertragen kannst\u201c (Off 2,2).<\/p><p>3. Wie verh\u00e4lt man sich gegen\u00fcber falschen Lehren und selbsternannten Autorit\u00e4ten? \u2013 Jesus Christus anerkennt bei der Gemeinde in Ephesus: \u201eund du hast die gepr\u00fcft, die sich Apostel nennen, und sind es nicht, und hast sie als L\u00fcgner befunden\u201c (Off 2,2).<\/p><p>4. Wie steht es mit der Liebe zum Herrn Jesus, zu den Gl\u00e4ubigen und zu Menschen, die sich noch nicht zu ihm bekehrt haben und daher noch verloren sind? \u2013 Jesus Christus tadelt bei der Gemeinde in Ephesus: \u201e\u2026 ich habe gegen dich, dass du deine erste Liebe verlassen hast\u201c (Off 2,4).<\/p><p>5. Wie steht es mit der Bereitschaft, gemeinsam \u00fcber aufgezeigte Verfehlungen Bu\u00dfe zu tun? \u2013 Jesus Christus warnt die Gemeinde in Ephesus: \u201eGedenke nun, wovon du gefallen bist, und tu Bu\u00dfe und tu die ersten Werke; wenn aber nicht, so komme ich dir und werde deinen Leuchter von seiner Stelle wegr\u00fccken, wenn du nicht Bu\u00dfe tust\u201c (Off 2,5).<\/p><p>6. Wie denkt man \u00fcber das, was dem Herrn verhasst ist? \u2013 Jesus Christus anerkennt bei der Gemeinde in Ephesus: \u201eAber dieses hast du, dass du die Werke der Nikolaiten hassest, die auch ich hasse \u2026 So hast auch du solche, die in gleicher Weise die Lehre der Nikolaiten festhalten\u201c (Off 2,6.15).<\/p><p>7. Hat die Gemeinde ihre Zusammenk\u00fcnfte den Besuchern angepasst und sich an den Erwartungen Au\u00dfenstehender orientiert, um attraktiv zu sein, oder nimmt sie in Kauf, Drangsale zu erleiden, als arm angesehen und verl\u00e4stert zu werden? \u2013 Jesus Christus anerkennt bei der Gemeinde in Smyrna: \u201eIch kenne deine Drangsal und deine Armut (du bist aber reich) und die L\u00e4sterung von denen, die sagen, sie seien Juden, und sind es nicht\u201c (Off 2,9).<\/p><p>8. Verh\u00e4lt sich die Gemeinde gleichsam abseits vom Geschehen oder mitten in der Welt, ohne sich dabei mit der Welt zu vermischen? \u2013 Jesus Christus anerkennt bei der Gemeinde in Pergamus: \u201eIch wei\u00df, wo du wohnst, wo der Thron des Satans ist; und du h\u00e4ltst fest an meinem Namen und hast meinen Glauben nicht verleugnet, auch in den Tagen, in denen Antipas mein treuer Zeuge war, der bei euch, wo der Satan wohnt, ermordet worden ist\u201c (Off 2,13).<\/p><p>9. Nimmt die Frau eine Stellung innerhalb der Gemeinde ein, die ihr nicht zugedacht ist, und \u00fcbt sie dadurch einen unheilvollen Einfluss aus? \u2013 Jesus Christus tadelt in der Gemeinde in Thyatira: \u201eAber ich habe gegen dich, dass du die Frau Jesabel duldest, welche sich eine Prophetin nennt, und sie lehrt und verf\u00fchrt meine Knechte\u201c (Off 2,20).<\/p><p>10. Beurteilen wir eine Gemeinde mit den Augen des Herrn? \u2013 Das Urteil von Menschen, eine lebendige Gemeinde zu sein, kann tr\u00fcgen. Eine Gemeinde ist n\u00e4mlich dann tot, wenn ihre Werke nicht vor Gott f\u00fcr \u201evollkommen\u201c befunden werden! \u2013 Jesus Christus tadelt bei der Gemeinde in Sardes: \u201eIch kenne deine Werke, dass du den Namen hast, dass du lebest, und bist tot \u2026 denn ich habe deine Werke nicht f\u00fcr vollkommen befunden vor meinem Gott\u201c (Off 3,1.2).<\/p><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:5%\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:30%\"><h2 style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #26265c;\"><em>Impuls f\u00fcr den Tag<\/em><\/span><\/h2>\n<p style=\"text-align: left;\">hier finden Sie einen kurzen nachdenklichen\nText f\u00fcr <span style=\"background-color: #ffffff;\">jeden<\/span> Tag.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Kalender &#8222;die gute Saat&#8220;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-8232 \" src=\"https:\/\/cg-ludwigsburg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/cropped-cropped-Die-gute-Saat-2025-191x300.jpg\" alt=\"\" width=\"140\" height=\"220\" srcset=\"https:\/\/cg-ludwigsburg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/cropped-cropped-Die-gute-Saat-2025-191x300.jpg 191w, https:\/\/cg-ludwigsburg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/cropped-cropped-Die-gute-Saat-2025.jpg 380w\" sizes=\"auto, (max-width: 140px) 100vw, 140px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Kalender &#8222;Leben ist mehr&#8220;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-8234 \" src=\"https:\/\/cg-ludwigsburg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/cropped-cropped-Leben-ist-mehr-2025-190x300.jpg\" alt=\"\" width=\"151\" height=\"239\" srcset=\"https:\/\/cg-ludwigsburg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/cropped-cropped-Leben-ist-mehr-2025-190x300.jpg 190w, https:\/\/cg-ludwigsburg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/cropped-cropped-Leben-ist-mehr-2025-649x1024.jpg 649w, https:\/\/cg-ludwigsburg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/cropped-cropped-Leben-ist-mehr-2025-768x1212.jpg 768w, https:\/\/cg-ludwigsburg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/cropped-cropped-Leben-ist-mehr-2025.jpg 867w\" sizes=\"auto, (max-width: 151px) 100vw, 151px\" \/><\/p><\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00fcber uns<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-3333","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/cg-ludwigsburg.de\/cms\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/3333","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/cg-ludwigsburg.de\/cms\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/cg-ludwigsburg.de\/cms\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/cg-ludwigsburg.de\/cms\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/cg-ludwigsburg.de\/cms\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3333"}],"version-history":[{"count":19,"href":"https:\/\/cg-ludwigsburg.de\/cms\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/3333\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3531,"href":"https:\/\/cg-ludwigsburg.de\/cms\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/3333\/revisions\/3531"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/cg-ludwigsburg.de\/cms\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3333"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}